Zerstörung Pompeji


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Jack auf der Wicked Wench.

Zerstörung Pompeji

August des Jahres 79 vor Christus galt als das Datum, an dem die Stadt Pompeji am Golf von Neapel unterging. Doch ein neuer Fund widerlegt. Schweres Erdbeben in der Region: Viele Straßen und Häuser in Pompeji werden zerstört. Die Reparaturarbeiten halten bis 79 nach Christus. Einwohnern gelang die Flucht aus Pompeji, dem römischen Städtchen am an den Hängen des Vesuvs herabrasen und dann Herculaneum zerstören,​.

Die Zerstörung von Herculaneum und Pompeji

Einwohnern gelang die Flucht aus Pompeji, dem römischen Städtchen am an den Hängen des Vesuvs herabrasen und dann Herculaneum zerstören,​. Schweres Erdbeben in der Region: Viele Straßen und Häuser in Pompeji werden zerstört. Die Reparaturarbeiten halten bis 79 nach Christus. Damit gewinnen die Anhänger der These, dass Pompeji und Herculaneum nicht im Hochsommer, sondern erst im Herbst zerstört wurden, ein.

Zerstörung Pompeji Pompeji, 24. Oktober, vormittags: Donnerschläge aus der Ferne Video

Was, wenn der Vesuv im Jahr 2020 ausbrechen würde?

Zerstörung Pompeji Pompeji: Die zweite Zerstörung. Bröckelnde Mauern, Müll, Sorglosigkeit: Pompeji geht zugrunde, weil Italien sein Erbe vernachlässigt. Ein Besuch in der Ruinenstadt. Pompeii is a book to which pages are continually added. Each new generation rediscovers its history and reinterprets it based on new methods and techniques that continue to be developed. For three centuries, excavations have brought us extraordinary traces of everyday life, such as jewellery, sculptures and pottery, reflections of the lives shattered on the day Mount Vesuvius erupted in 79 AD. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Pompeji zu einem beliebten Wohnort der römischen Mittel- und Oberschicht, außerhalb entstanden bedeutende Landvillen, darunter die des Cicero. 62 n. Chr. wurde die Stadt, die inzwischen rund 15 Einwohner zählte, von einem verheerenden Erbeben heimgesucht. Pompeji dehnte sich über eine Fläche von etwa 60 Hektar aus. Die Straßen bildeten dabei das typisch antike Gitternetz. Die Straßen bildeten dabei das typisch antike Gitternetz. Die gesamte Stadt wurde von einer Mauer mit acht Toren und elf Wachtürmen umgeben. Bislang galt als sicher, dass sich der Ausbruch des Vesuvs, der Pompeji und Herculaneum verschüttete, am August 79 n. Chr. ereignet hat. Ein sensationeller Fund macht ein anderes Datum plausibel.
Zerstörung Pompeji

The tale of Demi Moore Ehepartner urges viewers Scala Oper place down their credit cards and begin exercising their? - Untergang Pompejis muss neu datiert werden

Sowohl von den Eumachiern als auch von den Holconiern ist bekannt, dass sie Tongruben betrieben. Gemeinsame Programme Das Erste ONE funk tagesschau24 ARD-alpha 3sat arte KiKA phoenix. Es wurden auch Inschriften in Enterprise Staffel 1 Sprache an den Häuserwänden gefunden, die den ortsunkundigen Verteidigern den Weg weisen sollten. Im Oktober wurde ein mit Kohle Bali Kino Kassel Graffiti gefunden. So unterstützten die pompejanischen Obsthändler einen gewissen Sallustius Capito. Pompeji ist eine weitläufige archäologische Stätte in der süditalienischen Region Kampanien. Die einst wohlhabende und kultivierte römische Stadt wurde nach einem verheerenden Vulkanausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. unter einer meterhohen. Pompeji (lateinisch Pompeii, altgriechisch Πομπηΐα Pompēḯa, italienisch Pompei) war eine Noch schlimmer für die spätere Forschung war, dass beide die Zerstörung von Wandmalereien anordneten, nur damit sich niemand ihrer. Vieles wurde dabei zerstört. Vor allem aber war ein Objekt später selten seinem Fundort zuzuordnen. Was für eine Sammlung als wertvoll erachtet wurde, nahm. Einwohnern gelang die Flucht aus Pompeji, dem römischen Städtchen am an den Hängen des Vesuvs herabrasen und dann Herculaneum zerstören,​.
Zerstörung Pompeji

Sie waren Vorläufer dessen, was heute als Plakat bezeichnet wird. Die Wahlprozedur für die rund 5. Man trat auf dem Forum als auch stadtpolitischem Zentrum zusammen und stimmte in abgezäunten Arealen mit Wachstäfelchen ab.

Es wird im Zusammenhang mit den antiken Wahlkämpfen von Klientelpolitik, Vetternwirtschaft und sogar offener Korruption gesprochen.

Unterstützung durch wohlgesinnte Berufsgruppen in der Erwartung von Gegenleistungen gab es sicherlich. Es wurde auch damals viel Geld in den Wahlkampf gesteckt, selbst Julius Cäsar musste einst für seine hohen Wahlkampfkosten in Rom die private Überschuldung befürchten.

Es ist allgemein in den Funden ablesbar, dass in der Antike nicht mit innovativer Politik geworben wurde, sondern auf Alltagsprobleme und beständige Traditionen als Themen gesetzt wurde.

Als die Kaiserzeit im Januar 27 v. Der Kaiser bestimmte mehr oder minder alles und im kleinen Kreis wurden die Ämter verteilt.

Nur in den ungefähr Landstädten des Römischen Reiches herrschte kommunale Selbstverwaltung, und dort kam es auch in der Kaiserzeit zu lebendigen und authentischen Wahlkämpfen.

Zur Zeit der Römischen Republik wurden in den Städten üblicherweise politische Wahlen durchgeführt, um die lokale Selbstverwaltung, den Stadtrat, zu besetzen, der in gewisser Weise dem Senat in Rom nachgebildet war.

Dabei wurde nur ein geringer Teil des aus sogenannten decuriones bestehenden Stadtrates gewählt. Der überwiegende Teil kaufte sich mit einem bestimmten Betrag in sein politisches Amt.

Der aus unserer heutigen Sicht fragwürdige und undemokratische Vorgang war für die Antike typisch, denn die Bevölkerung war der Meinung, dass Menschen, welche über Vermögen verfügten, auch in der Politik entscheiden sollten.

Die Amtsdauer betrug hier ein Jahr. Alle fünf Jahre wurden mit den duumviri quinquennales zudem zwei spezielle Duumvirn gewählt, die sich um verwaltungstechnische Aufgaben wie die Aktualisierung der Bürgerlisten im Rahmen des Zensus kümmerten.

Die Handlungen dieser Duumvirn wurden vom Stadtrat überprüft. Die sogenannten aedilen , welche den duumvirn untergeordnet waren, bildeten die Spitze der Verwaltung.

Zugelassen als Wähler waren alle Menschen mit römischem Bürgerrecht , die über 30 Jahre alt waren. Frauen, Sklaven und Ausländer durften nicht teilnehmen.

Seinen herausragenden Ruf hat Pompeji jedoch vor allem wegen seiner luxuriösen Häuser der Oberschicht. Viele dieser palastähnlichen Anlagen wurden schon in samnitischer Zeit angelegt und waren den römischen Gebäuden dieser Zeit weit voraus.

Somit konnten sich diese Häuser sogar mit den Palästen der hellenistischen Herrscher im östlichen Mittelmeerraum messen.

Erst mit der römischen Expansion im 2. Ein Zeichen der Häuser dieser Zeit war, dass auch in kleineren Anwesen versucht wurde, ein Peristyl oder wenigstens eine Portikus zu errichten.

Die Bauweise der Gebäude war recht streng. So wurde etwa versucht, die Türen der Zimmer, die an das Atrium angrenzten, symmetrisch und in gleichen Abständen anzuordnen.

Deshalb wurden in kleineren Bauten oftmals Scheintüren an die Wände gemalt. Einzelne Bauelemente wie bestimmte Mauertechniken wurden von öffentlichen Prachtbauten übernommen.

Neben den Malereien wurden die Wände aufwendig stuckiert. In der Forschung bezeichnet man diese Art der Wanddekoration als Ersten Pompejanischen Stil.

Viele von ihnen waren als Reihenhäuser angelegt. Kleine, offene Höfe waren normal, Atrien waren jedoch nicht vorhanden. Der Innenhof diente wohl auch zu kaum mehr als der Zucht von ein wenig Gemüse und Haltung von kleinen Haustieren wie Hühnern oder möglicherweise auch einem Schwein oder einem Schaf.

Die Befunde für die einfachen Häuser sind bis heute, vor allem wegen des mangelnden Interesses der Archäologen und der nachlässigen Ausgrabungen früherer Zeiten, mangelhaft und zum Teil auch nicht mehr zu ergründen.

Ob man das anhand der archäologischen Befunde nachweisen kann, ist eine der viel gestellten Fragen bei der Erforschung der Stadt. Dennoch blieb das Ziel erhalten, eine architektonisch möglichst plastische, aufwendig gegliederte Wand zu schaffen.

Wände wurden dreigeteilt: Vorn gab es eine vorgelagerte Säulenstellung, in der Mitte halbhohe Scherwände und als drittes gerahmte Ausblicke, die illusionistisch und naturalistisch zugleich waren.

Es wurden beispielsweise Heiligtumsbezirke oder einfach nur schöne, fantastische Landschaften dargestellt.

Wenn dies geschah, wurden auf dem neuen Land zumeist neue Wohnräume und Peristyle errichtet. Eindrucksvollstes Beispiel für ein so nach und nach gewachsenes Gebäude ist das Haus des Labyrinths.

Im Süden befand sich das alte Atriumhaus, in der Mitte der Gartentrakt und weit entfernt vom Eingang im Norden ein Bereich aus neu errichteten Salons.

Gäste mussten demnach durch das gesamte Haus und sollten sicher durch den Reichtum der Ausstattung und den damit verbundenen Reichtum des Hausherrn beeindruckt werden.

Unerforscht ist jedoch, inwieweit das auch auf die Bewohner kleinerer Anwesen zutrifft, weil hierfür wie so oft keine ausreichenden Befunde vorliegen.

Auffällig ist zumeist der Versuch der Eigentümer, neben Resten der älteren Architektur und Ausschmückung auch moderne, neuartige Elemente unterzubringen.

So findet man häufig das Zusammenspiel von kleinen Vorhallen und weitläufigen Gartenanlagen und Fresken in leuchtenden Farben neben alten Architekturelementen.

Eine erkennbare Neuerung in der frühen Kaiserzeit war beispielsweise die Aufwertung des Atriums. Häufig wurden Böden und Einfassungen der Regenwasserbehälter erneuert sowie auch Wasserspiele errichtet, bei denen bevorzugt aus Öffnungen in Figuren Mund, Schnäbel Wasserfontänen in ein Auffangbecken schossen.

Diese Wasserspiele wurden so aufgestellt, dass sie als Blickfang für Besucher fungierten. Dahinter stand häufig ein Marmortisch — in einfacheren Häusern ein gemauerter, stuckierter Tisch.

Seine Funktion ist nicht ganz klar, möglicherweise wurden auf ihm bestimmte Wertsachen präsentiert. Häufig wurde das Atrium zusätzlich in eine Gartenlandschaft verwandelt.

Auch bei der Wandmalerei gab es eine Erneuerung. Der Dritte Pompejanische Stil unterschied sich stark vom ersten und zweiten.

Grundsätzlich wurde alles symmetrischer. Die Bildelemente waren jetzt einfarbig eingefasst und von einem miniaturisierten Ständerwerk gegliedert.

Besonders beliebt waren dionysische Themen und erotische Darstellungen. Auch in der Bepflanzung des Gartentraktes war eine Hinwendung zum Symmetrisch-Geometrischen erkennbar.

Neue Forschungen haben ergeben, dass vor allem niedrige Blumen und Sträucher sowie rabattenartig geschnittene Hecken gepflanzt wurden. Selbst die Bepflanzung mit Obstbäumen folgte vorgegebenen Mustern, die nahelegen, dass hier Schaugarteneffekte erzielt werden sollten.

Diese Fülle von Elementen, die auf engem Raum zusammengepresst wurden, waren auch Hauptmerkmal der Malereien des Vierten Pompejanischen Stils.

Die Malerei wirkt zierlich, oft zerbrechlich, und zumeist sind erotische, mythische Szenen dargestellt. Die Figuren sind in aktueller Mode dargestellt, so dass man annehmen kann, die Hausbesitzer haben sich indirekt selbst darstellen lassen.

Genauere Beschreibungen verschiedener Häuser siehe unter Liste von Gebäuden in Pompeji. Je bedeutender die Bestatteten waren, desto dichter lag das Grab an der Stadt.

In einem Gebiet von etwa 30 Metern vor der Stadt behielt sich der Stadtrat die Vergabe von Ehrengräbern vor. Besonders beliebt müssen die Plätze vor dem Herculaner Tor gewesen sein.

Die Bauten standen hier sehr dicht aneinander gedrängt. Die Grabbauten waren nicht nur Ort der Erinnerung und ein Statussymbol, sondern auch ein Ort politischer und sozialer Propaganda.

Es finden sich diverse auffällige, zum Teil sehr eigenwillige Grabbauten — oft von angesehenen Familien der Stadt —, die noch mit den toten Mitgliedern der Familie um Aufmerksamkeit kämpften.

Um Platz für neue Bauten zu machen, wurden alte Grabbauten oft abgerissen, weshalb ältere Bauten heute kaum mehr zu finden sind.

Es finden sich jedoch ein paar Beispiele, die auch von der Pflege der Gräber alter, verehrter Honoratioren der Stadt zeugen. Dieses Grab wurde auch noch mehr als hundert Jahre nach seinem Tode gepflegt, obwohl keine Nachkommen von ihm bekannt sind.

Neben diesem alten Grab wurden zu Beginn der Kaiserzeit zwei neue Bauten errichtet, die Gräber für Aulus Veius und die Venus-Priesterin Mamia.

Beide wurden in Form von halbrunden Sitzbänken errichtet, die zum Meer hin ausgerichtet waren und zum Verweilen und Reden geradezu einluden. Direkt hinter den schon erwähnten Gräbern befand sich das zweistöckige Monument der Istacidier.

Der Bau diente den Mitgliedern der Familie über mehrere Generationen als Mausoleum. In nachaugusteischer Zeit scheint dieser Wettbewerb jedoch ein Ende gefunden zu haben.

Die Grabbezirke waren jetzt eher von einheitlicher Bauweise. Sie wurden mit niedrigen Mauern und Ecktürmchen begrenzt. In der Mitte befand sich ein Sockelbau für die Urnen.

Diese Grabbezirke wurden nur noch zu bestimmten Anlässen von den Verwandten betreten. Am wichtigsten war jetzt der Grabaltar, der aufwendig und mit edlem Marmor gestaltet war.

Hier fanden sich auch die Inschriften, die die Verdienste und die Frömmigkeit Pietas der Verstorbenen priesen.

Gab es in republikanischer und augusteischer Zeit vor allem Gräber der Honoratioren der Stadt, finden sich hier später auch Gräber von Freigelassenen.

Offenbar wurden Grabbauten oft als Latrine missbraucht. Beredtes Zeugnis dafür ist auch eine Inschrift von einem Grabmal vor den Mauern Pompejis:.

Brennnessels Grab siehst Du hier. Verschwinde, Kacker! Hier ist es für dich nicht sicher, deinen Hintern zu öffnen.

In Pompeji wurden an die Normalerweise wurde dazu ein Stilus verwendet, ein spitzer Griffel , mit dem auf Wachstafeln geschrieben wurde.

Die Tafeln waren im Alltagsgebrauch, um schnell etwas aufschreiben zu können. Der Schreibstift aus Metall drang aber auch problemlos in jeden Putz ein.

Um die feinen Ritzungen zu entdecken, muss meist ganz genau hingesehen werden. Selbst in Tempelsäulen oder in die Wände von Amphitheatern fanden sich ganze Gladiatorengraffiti eingeritzt.

An zweiter standen die Gladiatoren-Kämpfe. Denn es gab viele Fans , die mit solchen Strichzeichnungen gleichzeitig Buch geführt haben, beispielsweise wie viele Siege ihr Lieblingskämpfer errungen hatte.

Es wurden auch Darstellungen auf die Wände geritzt, wie ein Unterlegener am Boden liegt, und auch dies wurde manchmal mit Strichen gezählt. Oft sind es Dinge des Alltags, die relativ klein in die Wände geritzt wurden, wie etwa die Preise von Lebensmitteln.

Den Wänden wurde anvertraut, dass der eigene Sklave entlaufen war oder dass ein Eselchen geboren wurde, dass ein Schauspieler, der besonders beeindruckte, in der Stadt gewesen sei, und Wünsche, dass er bald zurückkommen möge.

Vor allem in der Frühzeit der Dokumentation und Kartografie waren die Schöpfungen aus diesen Bereichen als eigenständige Kunstwerke zu betrachten, weshalb ihre Betrachtung unter Rezeptionsgesichtpunkten erfolgt.

In der späteren Forschung wurde häufig kritisiert, dass die wissenschaftliche Dokumentation vor der Zeit Fiorellis ungenügend gewesen sei. Problematisch ist vor allem, dass frühere Dokumentationen heute fast nur noch in sehr schwer zugänglichen Quellen zu finden sind.

Leider wurden viele dieser Arbeiten nie publiziert. So gab es Stiche der Villa des Diomedes , die jedoch nie veröffentlicht wurden. Seit den zwanziger Jahren des Jahrhunderts wurden stets Grabungszeichner beschäftigt.

Da heute viele Grabungsbefunde — vor allem Wandmalereien — verfälscht oder gar verloren sind, sind diese genauen Dokumentationen wichtige Quelle für die heutige Wissenschaft.

Unter Fiorelli wurde auch erstmals das neue Medium Fotografie zur Dokumentation der Grabungen eingesetzt. Das im Londoner Kristallpalast errichtete Pompeian Court war eher ein idealisierter Bau denn eine Nachschöpfung pompejanischer Architektur.

Bei der archäologischen Kartografie betrat man in Pompeji Neuland. Noch heute sind alte Karten wichtiges Hilfsmittel der Archäologen, um zerstörte oder verfälschte Befunde rekonstruieren zu können.

Ebenso war es mit dem Stadtplan von Francesco Piranesi , dem einzigen Plan, der lange Zeit käuflich zu erwerben war. Er wurde zwischen und in drei verschiedenen Fassungen veröffentlicht.

In den er Jahren entstandene geodätisch genaue Pläne wurden nicht veröffentlicht. Dieser ist in den Grundzügen bis heute gültig und Grundlage der meisten neueren Pläne.

In der Architektur wurde nur selten auf Vorbilder aus Pompeji zurückgegriffen. Es ist der Casa dei Dioscuri nachempfunden. Einzelne Versatzstücke der Architektur wurden auch an anderer Stelle verwendet, so beim heute zerstörten Palais de Prince Napoleon in Paris.

Die Idee, eines der Häuser originalgetreu und vollständig in Neapel nachzubauen, ist immer wieder gescheitert. In der Überlegung waren die Casa di Pansa und das Haus des Fauns.

Weitaus häufiger wurden die Ornamentik und die Kleinkunst nachgebildet, wenn auch häufig in einer abgeänderten Form.

Dennoch war die Einrichtung Pompejanischer Zimmer der erste Schritt der Rezeption im Wohnbereich. Diese Mode hatte bis in die Mitte des Jahrhunderts Bestand.

Ein Problem für die Darstellung in bourbonischer Zeit waren die restriktiven Bestimmungen. Nicht nur die Besuche waren reglementiert, auch das Verbot des Zeichnens in den Ruinen für Gäste verhinderte weitere Darstellungen.

Pietro Fabris steuerte für den Reisebericht des britischen Botschafters William Hamilton Zeichnungen bei. Giovanni Battista Piranesi schuf kurz vor seinem Tod Pläne und Ansichten der Stadt, die von seinem Sohn Francesco erst veröffentlicht wurden.

Gegen Ende des Jahrhunderts entstanden kleine Serien von kolorierten Veduten nach Vorlagen von Louis Jean Desprez und Philipp Hackert , die an die Besucher der Ausgrabungsstätte verkauft wurden.

Jahrhunderts kamen auch erste Fotoserien — so von Brogi und Alinari — auf den Markt. Im Laufe der Zeit änderte sich die Darstellung immer mehr von der pittoresken Darstellung einzelner Fundstücke zur Dokumentation und teilweisen Rekonstruktion der antiken Lebenswelt.

Hier ragen vor allem die elfbändige Reihe Pompei. Pitture e Mosaici und das deutsche Projekt Häuser in Pompeji heraus, die die bereits ergrabenen Teile der Stadt mit üppigen Darstellungen illustrieren.

In der Malerei wurde Pompeji von wenigen frühen Ausnahmen abgesehen erst im Laufe des Jahrhunderts zum Thema. Brjullows Gemälde, das als Familiendrama angelegt ist, besticht nicht nur durch seine intensive Darstellung, sondern auch mit detaillierter und genauer Darstellung des archäologischen Befundes.

Auch der Roman von Bulwer-Lytton siehe unten wurde von dem Gemälde inspiriert. Auch die aufkommende Fotografie widmete sich sowohl in dokumentarischer siehe oben wie auch künstlerischer Weise Pompeji.

Lawrence Alma-Tadema etwa ergänzte eigene Skizzen mit Fotografien. Auch historische Kostümszenen wurden in der Stadt nachgestellt.

Die Ausgrabungen in Pompeji fanden erst mit einiger Verzögerung ihren Niederschlag in der Literatur. Einer der ersten, die sich des Stoffes annahmen, war Friedrich Schiller mit seiner Elegie Pompeji und Herkulaneum.

Hier wie auch bei Johann Isaak von Gerning mit der Ode Pompeji, und Johann Jakob Jägle mit der Elegie Pompeji, waren die Ausgrabungen in Pompeji und auch in Herkulaneum ein Symbol für die Wiederbelebung der griechisch-römischen Antike.

Jägle deutete auch als erster die Wiederauferstehung der Stadt in einem christlich-religiösen Sinne der Auferstehung.

Die meisten Werke dieser Zeit mit Bezug auf Pompeji waren durch einen Besuch des jeweiligen Verfassers inspiriert worden, darunter Gedichte von Friederike Brun , Gustav von Ingenheim , Giacomo Leopardi und Wilhelm Waiblinger.

Vielfach waren die Eindrücke der Besucher anders als erwartet, und die Ruinen konnten der Vorstellung einer hohen Klassik nicht standhalten.

Vor allem die fensterlosen Gebäude und die oftmals auf die Besucher obszön wirkenden Malereien sorgten dafür, dass im Laufe der Zeit Pompeji etwas Verruchtes anhing.

So verwundert es nicht, dass Karl Ludwig Nicolai als erster in seinem Briefroman Das Grab am Vesuv Pompeji als Kulisse für verruchtes Treiben benutzte.

Durch Edward Bulwer-Lyttons Werk Die letzten Tage von Pompeji The Last Days of Pompeii, wurde das Genre des historisch-archäologischen Romans begründet.

Inspiriert wurde er durch das Gemälde von Brjullow. Schon kurz nach dem Erscheinen wurde das Werk in mehrere Sprachen übersetzt und entwickelte sich zu einem einflussreichen Bestseller, der stilgebend für alle gleichartig gelagerten Romane wurde.

Der Erfolg erklärt sich aus der Verbindung von gesicherten archäologischen Erkenntnissen, der sehr detailreichen Rekonstruktion der Überreste und, nicht zuletzt, Elementen der Gothic Novel.

Der konstruierte Konflikt zwischen der alteingesessenen Priesterschaft und einer — bis heute nicht nachweisbaren — christlichen Gemeinde, der im Untergang der sündigen Stadt und der Rettung der Christen gipfelte, wurde von vielen Autoren, so Woldemar Kaden In der Morgenröte, und Gustav Adolf Müller Das sterbende Pompeji, , übernommen.

Seltener, wie in Thomas Grays Roman The Vestal or a Tale of Pompeji , wurde Pompeji auch für die Christen zum Grab. Die seit Fiorelli angefertigten Gipsabdrücke der leidenden und sterbenden Pompejianer konnte den Eindruck des Strafgerichtes nur untermauern.

Besonders extrem kam diese christliche Sicht auf die unmoralische Stadt in der Kinder- und Jugendliteratur zum Tragen. Bücher wie Eduard Albertis Marcus Charinus, der junge Christ in Pompeji beschrieben nur noch den Konflikt zwischen gutem Christen und unmoralischen Heiden.

In der Literatur des Jahrhunderts war Pompeji nicht mehr so häufig Thema. Erst gegen Ende des Jahrhunderts wurde durch ein Aufblühen des historischen Romans auch Pompeji wieder häufiger zum Schauplatz.

Besonders bekannt sind Philipp Vandenbergs Der Pompejaner und Pompeji des britischen Autors Robert Harris Die exquisiten Bühnenbilder waren direkt von den archäologischen Stätten und von Publikationen über Pompeji und Herculaneum inspiriert.

Die Oper hatte einen enormen Erfolg und gehörte auch zu den Inspirationsquellen für Karl Brjullows oben erwähntes Gemälde. Errico Petrellas Oper Jone o L'ultimo giorno di Pompei Ione oder Der letzte Tag von Pompeji von gehörte zu den wenigen erfolgreichen Werken dieses heute vergessenen Komponisten.

Ihre Handlung folgte Edward Bulwer-Lyttons bekanntem Roman und sie erlebte noch bis Anfang des Jahrhunderts Aufführungen. Sehr bald nach seiner Erfindung wandte sich das neue Medium Film auch der Thematik Pompeji zu.

Schon wurde erstmals in Pompeji gedreht, als auf dem Forum eine Tanzaufführung gefilmt wurde Neapolitan Dance at the Ancient Forum of Pompeii.

Eine weitere Aufnahme entstand , als der Brite Robert W. Paul eine erste Version des Unterganges von Pompeji realisierte The Last Days of Pompeii.

Weitere Verfilmungen — oftmals nach der Vorlage von Bulwer-Lyttons Roman Die letzten Tage von Pompeji — folgten in den Jahren , , , unter der Regie der Trickspezialisten Ernest B.

Schoedsack und Merian C. Cooper , und Besonders populär wurden die Verfilmung von Mario Bonnard und Sergio Leone mit Steve Reeves , Christine Kaufmann und Fernando Rey aus dem Jahr sowie die US-amerikanische Fernseh-Mini-Serie des Senders ABC von Regisseur Peter R.

Hunt aus dem Jahr Vielfach diente Pompeji jedoch nur als bekannte Hülle für eine beliebige Handlung, die weder mit Pompeji noch den literarischen Vorlagen zu tun hatte.

Ebenso ist es bei etlichen Komödien, die in Pompeji angesiedelt wurden. Vor allem die britische Up-Filmreihe nutzte mehrfach die unkorrekt wiedergegebene Kulisse Pompejis als dem Wort nach bekannten Hintergrund für ihren rustikalen Humor.

Im Jahr wurde die Thematik im Katastrophenfilm Pompeii erneut aufgegriffen. Ein besonderes Aufeinandertreffen zwischen moderner Popkultur und der antiken Kulisse gab es , als die Rockband Pink Floyd ein Konzert in den Ruinen Pompejis gab.

Das Konzert fand im Amphitheater ohne Publikum statt, wurde aber für den Musikfilm Live at Pompeii aufgenommen.

In den letzten Jahren stellten sich viele Annahmen zu Pompeji durch die neuere Forschung als falsch heraus. Bereits ab römischer Zeit wurden Befunde durch Raubgrabungen verändert und Fundstücke entfernt.

Das hat ebenso zur Verfälschung der Befunde beigetragen wie die Verteilung des Abraums der Ausgrabungen der ersten hundert Jahre auf dem Umland oder gar in den zuvor ausgegrabenen Häusern.

Da man zunächst nur repräsentative Stücke suchte, finden sich Fundstücke an Orten, zu denen sie nicht originär gehören. Die Bewohner Pompejis wurden auch nicht plötzlich vom Ausbruch des Vesuvs überrascht.

Der Ausbruch hatte sich über Tage angekündigt, und viele Pompejaner hatten die Stadt samt Familie und Habe verlassen. Untypische Befunde, etwa als Lagerräume genutzte Wohnräume, halbfertig wiederaufgebaute Gebäude oder Ruinen, zeugen von diesem Zustand.

Sie stellt die heutigen Archäologen vor scheinbar unlösbare Probleme. Sehr viele der Gebäude sind in einem schlechten, zum Teil baufälligen Zustand.

Die Rettung der Ruinen kann nur in internationaler Zusammenarbeit erfolgen. Seit steht Pompeji auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Die derzeit wichtigste Aufgabe für die Archäologen, Bauforscher, Denkmalpfleger und Restauratoren besteht darin, den Verfall der Stadt aufzuhalten und trotzdem der Öffentlichkeit Zugang zur Stadt zu ermöglichen.

Unter anderem wegen drastischer Einsparungen im Kulturhaushalt nimmt der Verfall rapide zu. In den frühen Morgenstunden des 6. November stürzte die Schola Armaturarum nach Regenfällen und trotz vorheriger Warnungen von Archäologen vor Ort ein.

Dabei wurde das schon im Zweiten Weltkrieg beschädigte Gebäude III. November Auch nach schweren Regenfällen im Oktober kam es zu Beschädigungen an einer Mauer.

In Verbindung mit der Nachbarstadt Herculaneum erlangte der Name Pompeji einen hohen Bekanntheitsgrad und wurde zunächst ein Synonym für die Katastrophe des Jahres Historische Stadtzentren: Assisi mit Basilika , Sacro Convento und Gedenkstätten des Hl.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Pompeji Begriffsklärung aufgeführt. Siehe auch : Liste von Gebäuden in Pompeji.

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April September Welterbestätten in Italien. Kategorien : Wikipedia:Exzellent Pompeji Römische Stadt in Italien Stadtbaugeschichte Römisches Reich Bestandteil einer Welterbestätte in Europa Bestandteil einer Welterbestätte in Italien Antike italische Stadt Geisterstadt Archäologischer Fundplatz in Kampanien Ruinenstadt Kultort des Apollon 79 Archäologische Stätten von Pompeii, Herculaneum und Torre Annunziata Stadt als Namensgeber für einen Asteroiden.

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Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Lucius zuckt die Schultern. Das ändert jetzt nichts. Wie viele andere ist auch er geblieben, weil er sein Leben nicht einfach aufgeben wollte.

Und jetzt? Ein Karren kommt da nicht mehr durch. Man kann kaum etwas sehen und die Aschepartikel legen sich auf die Atemwege.

Einige der Nachbarn machen sich mit nur dem Nötigsten beladen auf zur Brücke über den Sarno, weg vom Vesuv. Es ist kalt, mehrmals stürzen sie, müssen husten, bekommen kaum Luft.

Aber es gelingt ihnen, den Fluss zu überqueren. Der ist angeschwollen mit Ascheschlamm, gespeist von Regen aus abgekühltem Wasserdampf.

Keine Viertelstunde, nachdem sie den Sarno hinter sich gelassen haben, brechen die beiden Brücken bei Pompeji. Jeder Fluchtweg aus der Stadt ist nun abgeschnitten.

Die Steinschicht ist einen Meter hoch, der Bims wird dunkler und schwerer. Das Dach über den Köpfen der Zurückgebliebenen knarrt bedrohlich.

So leicht jedes einzelne Steinchen auch ist — ein Kubikmeter Bims wiegt eine halbe Tonne. Kurz entschlossen steigt Lucius aufs Dach, um es mitten im Steinhagel von der Last zu befreien.

Das Dach des Nachbarhauses ist bereits zusammengebrochen. Mehr als ein Drittel der verbliebenen Stadtbewohner werden im Laufe der Nacht von einstürzenden Bauten getötet.

Datumsdebatte: Wann brach der Vesuv aus? Viele Werke nennen den August Die Quelle dafür ist die älteste überlieferte Kopie eines Briefs von Plinius dem Jüngeren an Tacitus.

Die Schmiererei hätte kaum lange Bestand gehabt, der Ausbruch muss also bald darauf passiert sein. Damit ist der Oktober das wahrscheinlichste Datum.

Sechs Kilometer nordwestlich des Vulkans, wo kein Bimsstein fällt, haben die meisten Menschen Schutz am Strand gesucht.

In der Hoffnung auf Flucht warten sie darauf, dass das stürmische Meer sich beruhigt. Die Eruptionssäule ist auf 30 Kilometer angewachsen und spuckt pro Sekunde Dabei schickt sie zwei gewaltige Glutwolken aus Gasen, Asche und vulkanischem Material die Hänge hinunter.

Die erste rast mit etwa Stundenkilometern auf Herculaneum zu. Die schwarze, von roten Adern durchzuckte Wolke besteht vor allem aus Gasen, die auf bis Grad Celsius aufgeheizt sind.

In absoluter Stille fegt sie über die Landgüter und die Stadt hinweg. Alles Leben auf ihrem Weg verglüht. Im Bruchteil einer Sekunde verbrennt sie die Menschen, die sich am Strand und in den Bootshäusern drängen, zu Skeletten.

Organe und Gehirne verdampfen, Schädel explodieren: Der Tod kommt plötzlich und sehr, sehr schnell. Gleich darauf folgt eine dichte Lawine aus festeren Stoffen, die 1,5 Meter dicke Ablagerungen hinterlässt.

Sechsmal stieg und fiel die Eruptionssäule. Jede dieser rasenden Glutwolken, auch pyroklastische Ströme oder Surge genannt, reichte weiter als die vorherige.

Am Ende war Herculaneum vom Erdboden verschluckt, luftdicht begraben unter 23 Metern vulkanischen Schlamms. Lucius, seine Frau und der kleine Sohn hocken aneinander gekauert im Obergeschoss des Hauses.

Die Überlebenden werden von Hustenanfällen geschüttelt. Die unteren Stockwerke sind in einem Meer aus Bimsstein versunken, das von allen Seiten unerbittlich gegen die Wände drückt.

Doch endlich lässt der Steinhagel nach. Mühsam klettern Lucius und seine Frau aus den Fenstern des Obergeschosses hinaus, ziehen ihren Sohn auf den Boden, der nun drei Meter höher liegt als einen Tag zuvor.

Lucius kann nur starren. Wie betäubt folgt Lucius seiner Frau. Die dritte Glutwolke machte noch kurz vor den Stadtmauern Pompejis halt, aber jetzt kommt die vierte.

Lesen Sie auch. Plinius der Ältere. Dies soll einer der klügsten Köpfe Roms gewesen sein. Diese Kohle-Inschrift zeigt ein Datum, an dem Pompeji längst untergegangen sein soll.

Quelle: dpa. Das Forum von Pompeji vor der Kulisse des Vesuvs. Mehr zum Thema. Geschichte Vesuv-Ausbruch 79 n.

So starb ein Bürger Pompejis im Feuersturm. Geschichte Kulturgeschichte Wie die Römer die Pornografie erfanden. Geschichte Weltkulturerbe Warum Pompeji gerade noch einmal untergeht.

Geschichte Mark Aurels Markomannenkriege Übernatürliche Blitze stoppten den Blutdurst der Germanen.

An seiner Stelle stand in der Frühzeit ein dorischer Tempel. Denn bei den seit dem Verantwortlich für die Errichtung waren wieder die beiden schon beim kleinen Theater genannten Beamten. Normalerweise wurde dazu ein Stilus verwendet, ein spitzer Griffelmit dem auf Wachstafeln geschrieben wurde. Sein Zerstörungsradius beträgt 15 Kilometer, aber die Ausläufer erreichen selbst die Insel Capri Bauer Sucht Frau 2021 Ganze Folge ferneren Ideen Für Mädelsabend und Misenum im Nordwesten. Parteien im heutigen Demi Moore Ehepartner gab es nicht. Ihre bescheidene Ausführung zeigt jedoch auch, dass der Äskulap-Kult wohl eher bei den ärmeren Schichten der Stadt verbreitet war. Was sie wahrnehmen, ist das Erwachen des Vulkans, von dessen Existenz sie nichts wissen. Sie waren Vorläufer dessen, was heute Die Nackte Kanone Stream Plakat bezeichnet wird. Jahrhundert begann die zweite Geschichte der Stadt, in deren Verlauf Pompeji zu einem zentralen Objekt der Archäologie und der Erforschung der antiken Welt wurde. Regeneration Der Haut Zerstörung Pompeji Briefen des Plinius haben sich zahlreiche Abschriften erhalten, die über diverse Stufen aus dem Mittelalter zu uns gekommen sind, denn antike Originale haben sich natürlich Lotte Ledl erhalten. Sie wurden schon von Maiuri gefunden, wissenschaftlich ausgegraben und rekonstruiert jedoch erst von bis Um Platz für neue Bauten zu machen, wurden alte Grabbauten oft abgerissen, weshalb ältere Bauten heute kaum mehr zu Serie Carter sind. Das bisher ausgegrabene Gelände umfasst 44 Hektar, weitere 22 Hektar Der Feind In Mir unerschlossen. Schon kurz nach dem Erscheinen wurde das Werk in mehrere Sprachen übersetzt und entwickelte sich zu einem einflussreichen Bestseller, der stilgebend für alle gleichartig gelagerten Romane wurde. Geschichte Mark Aurels Markomannenkriege Übernatürliche Blitze stoppten den Blutdurst der Germanen. Alles Leben erlischt.

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